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Bericht 08-09

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Einleitung

Lieber Leser!
Du hältst die neue Version des Tätigkeitsberichts der Freiburger Pfadi in den Händen. Wusstest Du, dass letztes Jahr jeder Leiter ca. 600 Stunden von seiner Freizeit in die Pfadiaktivitäten investiert hat? Und dies ausserdem ehrenamtlich! Deshalb nehme ich Dich mit auf eine Tour durchs Pfadijahr. Du wirst die kantonalen Aktivitäten kennen lernen, in einem ersten Teil sind diese für die Pfadis, in einem zweiten Teil für die Leiter beschrieben. Im dritten Teil wird die Verbandsdirektion vom letzten Jahr Bilanz ziehen. Und schliesslich erzählen Dir alle Abteilungen, was sie letztes Jahr gemacht haben.
Wir wünschen Dir viel Spass bei der Lektüre und wir sehen uns auf der letzten Seite wieder!

Kantonale Aktivitäten


=Aktivitäten für Pfadfinder im Alter von 7-11 (Wölfli und Bienli, 1. Stufe)

=Aktivitäten für Pfadfinder im Alter von 12-15 (Pfadfinder und Pfadfinderinnen, 2. Stufe)

=Aktivitäten für Pfadfinder im Alter von 16-17 (Cordées und Raiders, 3. Stufe)

=Aktivitäten für die Pfadileiter/innen (Rover/Ranger)


Anlässe für die Pfadis


Fähnliwettkampf

Der Fähnliwettkampf fand letzten Mai statt. Die zweite Stufe des Kantons hat einen herrlichen, sonnigen Samstag in der Freiburger Unterstadt verbracht.
Am Morgen durchliefen die Fähnlis einen didaktischen Parcours in der ganzen Stadt mit Hilfe eines Fragebogens. Am Nachmittag wurden die Posten von den Leitern der anwesenden Fähnli geleitet. Dieser Tag war ein echter Erfolg, da 80 Pfadis trotz der Abwesenheit mehrerer, vor allem deutschsprachiger Abteilungen, anwesend waren. Die Pfadfinder von Marly haben den ersten Platz erreicht und somit den Wettkampf gewonnen.
Wir hoffen, dass der Fähnliwettkampf 2010 ebenso erfolgreich sein und genauso geschätzt wird.
PS: Einige hatten wirklich Glück. Sie konnten die Anwesenheit von Herrn Audriat auf einer Terrasse in der Unterstadt nutzen, um Ihnen bei der Beantwortung der verschiedenen Fragen über Freiburg zu helfen.


Kantonaltag

Für einmal konnte der Kantonaltag bei Sonnenschein am Samstag, den 9. Mai durchgeführt werden. Im Wald von Bouleyres haben am Morgen ca. 500 Pfadis aus allen Kantonen Perlen in den Farben der 5 Kontinente gesammelt. Kreuzworträtsel über Afrika, Zubereitung eines asiatischen Essens mit riesigen chinesischen Stäbchen, eine australische Stafette, Walt Disney Filme, bekannte Denkmäler Europas - da war für jeden etwas dabei! Doch den Höhepunkt des Tages stellten zweifellos eure Stände dar. So viel Fantasie und Originalität! So viel Spass! Jeder konnte die Talente der anderen Abteilungen entdecken und so an vielen ganz verschiedenen Aktivitäten teilnehmen. Auch von den Aktivitäten der Duty Free Zone waren alle hingerissen! Und wer hätte nicht Lust, beim Pfeilschiessen auf Ballone ein Schweizer Messer zu gewinnen? Nochmals vielen Dank für eure wertvolle Mitarbeit! Wir freuen uns schon auf den KT 2010!


Pico's Trophy

Im Mai fand die Hauptattraktion des Jahres der 3. Stufe statt, die Pico's Trophy, die in der Region Gruyères-Charmey stattfand. Zu Beginn mussten im Städtchen Gruyères ein paar Rätsel gelöst werden, danach machte sich die Gruppe zum Montsalvens-See auf, um dort den Abend zu verbringen und zu biwakieren. Den Sonntag verbrachten die Teilnehmer im "Charmey Aventures".


Wochenende der Leit- und Jungleit-Bienli/Wölfli

Ungefähr 30 Bienli und Wölfli von vier Abteilungen (Bulle, Christ-Roi, Villars-sur-Glâne und St-Pierre/Ste-Thérèse) haben ein Wochenende für Leit- und Jungleit-Bienli/Wölfli verbracht. Thema war: "Wo ist denn Charlie?" Die Teilnehmer haben sich auf die Suche nach ihm gemacht, indem sie an verschiedenen und originellen Aktivitäten teilgenommen haben: Posten über das Pfadfinden, Kochen über dem Feuer für ein fast perfektes Essen, Nachtspiel mit riesigen Reagenzgläsern, Gedanken zum Pfadfinden und noch eine Partie Pfadiball. Nach einem letzten Fussmarsch fanden sie dann endlich Charlie, mit dem dann natürlich ein Foto gemacht wurde, damit dieser Moment nicht so schnell in Vergessenheit gerät.
Oh! Das war ein fantastisches Bienli/Wölfli-Leiterwochenende, an dem ca. 30 Bienli und Wölfli von vier Pfadiabteilungen teilgenommen haben.
Zusammen haben sie Charlie gesucht, indem sie an verschiedenen und originellen Pfadiaktivitäten teilgenommen haben.
Alle haben ihre Pfadfindertechniken verbessert.
Alle haben an einem fast-perfekten Essen am Feuer teilgenommen.
Warm angezogen haben sie ein Nachtspiel mit riesigen Reagenzgläsern durchgeführt. Nach einer Nacht unter dem Zeltdach und unter Regen haben sie
über das Pfadfinden nachgedacht und ihre Erfahrungen ausgetauscht.
Bei einer Partie Pfadiball konnten sie sich austoben,
mussten allerdings schon ans Aufräumen denken.
Schliesslich haben sie nach einem letzten Fussmarsch – müde aber glücklich – Charlie gefunden!
Wärst du nicht auch gern dabei gewesen? Dann denk daran, das nächste Jahr zu kommen!


Anlässe für die Leiter


Leiteressen

Am 25. April haben sich ca. 50 Leiter des Kantons in der Region Estavayer-le-Lac bei einem typischen Pfadiessen getroffen. Das Essen wurde vom Kantonalteam organisiert, das Ziel war einfach: den Leitern für ihr Engagement zu danken und Treffen und Austausch zwischen den Leitern und den Abteilungen zu fördern. Das Kantonalteam hat die Kantonsleiter gegen 18 Uhr in einer kleinen Hütte im Herzen des Waldes der Gemeinde Aumont willkommen geheissen. Nach einem kurzen Wiedersehen wurden die Leiter zum Grillen von Cervelats und anderen Würsten, Gemüse und Brotteig über dem Feuer eingeladen. Zum Dessert eine Neuheit: Crepes, die auf einer umgekehrten Konservendose über einer Rechaud-Kerze gebacken wurden. Nicht unbedingt der grosse Erfolg, aber eine gute Erinnerung!
Nach diesem Abend wurde es für die Leiter wieder Zeit, nach Hause zu gehen, den Kopf noch voll von Pfadiliedern und fröhlichem Gelächter...


Entspannungswochenende

Bei strahlendem Sonnenschein fand dieses Entspannungswochenende statt. Nachdem die kleine Gruppe Grindelwald erreicht hatte, stürmte sie die Seilbahn, um nach einem zweistündigen Fussmarsch den Beginn der längsten Schlittelpiste Europas zu finden! Ausgerüstet mit Mütze, Handschuhen und fest sitzender Brille ging's los: eine Stunde lang eine Wahnsinns Abfahrt! Um sich von diesen körperlichen Strapazen zu erholen, musste am nächsten Tag natürlich das neue Bad im West Side in Bern getestet werden. Welch Glück!


Essen der Abteilungleiter

Mexikoooooooooo Mexiiiiiiikoooooooo, unter der Sonne... Ähm sorry, es ist gerade mal Mitte Januar und was wir auch immer sagen, die Aussentemperatur übersteigt nicht mal minus 5° Grad... Versammelt in den Pfadiräumen von St. Pierre haben ungefähr 15 Kakteen und andere Mariachis der Kälte getrotzt, um zusammen mit den Abteilungleitern, dem Team und dem Vorstand ein wohlverdientes Essen zu geniessen.
Auch wenn nicht gerade sehr viele zu diesem Treffen gekommen sind, herrschte dennoch eine tolle Stimmung und die Anwesenden haben einen gemütlichen Abend im Schatten der Quetzalcóatl und Tegucigalpa verbracht (dies ist nur um zu zeigen, das ich in den Geschichtsstunden nicht völlig geschlafen habe und dass Luis Mariano nicht meine einzige kulturelle Referenz ist).
Ich danke den netten Organisatorinnen.


Ausbildungskurs


Basiskurs

Der Basiskurs, ein Kurs für die Vize-Leiter, hatte zum Thema "les bronzés". Es war eine tolle Woche mit ungefähr 30 motivierten Teilnehmern, voller Arbeit, Lachen, Begegnungen, Sonne und bei der viel ausgetauscht und infrage gestellt wurde. Kurz: eine super Woche, die bestimmt jedem in guter Erinnerung bleiben wird.


Aufbaukurs

Unser traditioneller Aufbaukurs, Kurs der Einheitsleiter, fand zu Beginn des Jahres statt. Mit ungefähr 15 Teilnehmern war es ein guter Jahrgang. Die Woche wurde wie vorgesehen durchgeführt, mit Ausnahme von einer Kleinigkeit. Wir haben, ohne es zu wollen, eine Krisensituation wie im richtigen Leben erlebt und gemeistert. Doch schlussendlich ist alles gut ausgegangen.


Abteilungsleiter-Kurs

Das Talent, eine 30- oder sogar 100-köpfige Pfadiabteilungen zu leiten, bekommt niemand in die Wiege gelegt. Das Ziel der interkantonalen Leitung der Leiterkurse war es, ungefähr 30 Teilnehmer aller Westschweizer Kantone für diese Aufgabe auszubilden. Mit diesem Ziel haben sich die Teilnehmer für ein Wochenende in Sonnenwyl eingefunden. Auf dem Programm standen Kurspunkte über die Verwaltung der Leitung, Jugend und Sport, Public Relations, die PBS sowie Grundlagen im Bereich der Finanzverwaltung einer Abteilungen. Die Teilnehmenden konnten sich auch über die Stärken und Schwächen ihrer Abteilung austauschen und diese vergleichen, um die eigenen Punkte verbessern zu können.


Weiterbildung

An einem schönen Frühlingstag haben sich einige Freiburger und ein Waadtländer Pfadi, eine Obwaldner Primarschullehrerin und eine Walliser Jugendanimatorin in Freiburg getroffen. Sie hatten die Möglichkeit, die neuste Datenbank SportDB sowie deren Anwendung kennen zu lernen. Der neue Zweig J+S Kids war ebenfalls Teil einer kurzen Erklärung. Nach einer guten Verpflegung konnte die Gruppe dank Cedric, einem ehemaligen Pfadi aus Romont, der mehrere Eisen im Feuer oder besser gesagt mehrere Sehnen am Bogen hat, eine neue sportliche Disziplin entdecken: das Bogenschiessen (und hier klärt sich das vorhergehende, unsinnige Wortspiel).


Weiterbildung für die Coachs

Die Weiterbildung für die Coachs 2009 fand dieses Jahr in der schönen Gegend unserer Voralpen in Charmey statt. Auf dem Programm standen die Neuheiten von Jugend und Sport, im Besonderen die Einführung der Datenbank SportDB und des Projektes J+S Kids für Kinder von 5-10 Jahren. Ziel des Tages war es auch, die Arbeit des Coachs zu optimieren und eine wirkliche Koordinationsrolle zwischen den Pfadiabteilungen und Jugend und Sport aufzubauen. Wir wollten auch die Lageranzeigen und die Entwicklung der verschiedenen Dokumente aufzeigen, das sind einige Bereiche, die schon für die diesjährigen Sommerlager verändert wurden. Am Ende des Tages standen Coachs, die für zwei zusätzliche Jahre anerkannt wurden und motiviert waren, ihre Rolle zu erfüllen. Danke euch allen!

Verbandsdirektion


Kantonalteam


Gruppe der 1. Stufe

Die Gruppe der 1. Stufe hatte sich für das Jahr 08-09 drei Ziele gesetzt. Am Ende dieses Pfadijahres blicken wir auf diese Ziele zurück.

1. Den Inhalt zur Ausbildung der Lizenz A und B neu strukturieren Für die Lizenzen A und B wurden verschiedene Module organisiert, die die Pädagogik der 1. Stufe aufgreifen. Der Inhalt wurde teilweise verändert, um das Thema noch konkreter und ansprechender zu gestalten. Dennoch wird der Teil zur Symbolik (Dschungelbuch, Gueti Jagd) immer noch nicht genügend spielerisch und ansprechend dargestellt, um die Abteilungen zu dessen Anwendung zu motivieren.

2. Die Werbung der Symbolik der 1. Stufe weiterführen, indem konkrete Aktivitäten während des ganzen Jahres präsentiert werden.
Am Wochenende für die Jungleiter, an dem ungefähr 30 Kinder aus vier verschiedenen Abteilungen teilnahmen, haben wir ein Nachtspiel mit den Dschungelfiguren durchgeführt, dabei konnten die Beziehungen eingebracht werden, um die Kinder und die Leiter für den Reichtum dieser Annäherungsmethode zu sensibilisieren.

3. Für das Pfadfinden zu werben, indem dies in den Aktivitäten des Wochenendes für Jungleiter verwendet wird.
Ein fast perfektes Essen über dem Feuer wurde während diesem Wochenende organisiert. Die Aktivität war ein voller Erfolg bei den Kindern und ihren Leitern, die sich bei der Zubereitung von Hüttennudeln, Gemüse mit Dipp, Fruchtsalat und sogar von Karamellbonbons gegenseitig übertroffen haben.
Bei einem Postenspiel konnte mit den Themen des Pfadfindens gearbeitet werden: Bau eines Tetrapack-Zeltes, ein Pfadilagermodell, Kartenlesen, Morsen usw.


Gruppe der 2. Stufe

Die Gruppe der 2. Stufe musste im Jahr 2008-2009 oft mit einer geringeren Mitgliederzahl auskommen. Der Tag der Fähnlileiter musste abgesagt werden. Dies führte dazu, dass die Gruppe dieses Ziel nicht erreichen konnte. Dennoch konnte das zweite Ereignis des Jahres der 2. Stufe die Bilanz retten. Der Fähnliwettkampf, der auf einen Tag verkürzt wurde, war ein voller Erfolg. Das Ziel, die grosse Teilnahme im Jahr 2007-2008 weiterzuführen, wurde somit vollkommen erreicht. Ein drittes Ziel war es, die deutschsprachigen Pfadis für die Teilnahme an den kantonalen Aktivitäten zu motivieren. Wegen Ihrer Abwesenheit am Fähnliwettkampf werden wir unsere Anstrengungen in dieser Hinsicht nächstes Jahr verdoppeln. Schliesslich hat sich die Gruppe der 2. Stufe zur Mission gemacht, ihre eigenen Reihen zu stärken. Trotz den Rekrutierungsbemühungen des Kantonalteams war dies nicht möglich. Ausserdem vermindert sich die Anzahl der Mitglieder der Gruppe der 2. Stufe während des Sommers von zwei auf noch ein Mitglied, dies aus Gründen eines Orientierungswechsels des einen Mitglieds. Das Hauptziel des nächsten Jahres ist bereits bekannt: die Gruppe stärken. Freiwillige vor! Wenn neue Mitglieder der Gruppe zu Beginn des Jahres beitreten würden, wäre es möglich, ein GL/UGL-Wochenende und einen Fähnliwettkampf zu organisieren. Sicherlich werden die Gewinner von 2009 dieser Aktivität im Frühling 2010 eine lebhafte Konkurrenz antreffen, um den Pokal zu gewinnen!


Gruppe der 3. und 4. Stufe

Die drei Ziele waren:

einen Kollegen zu finden, um die Gruppe zu vervollständigen
mindestens eine Aktivität 3. Stufe durchzuführen
eine interkantonale Aktivität durchzuführen

Das erste Ziel wurde nicht erreicht, aber es wurden Kontakte geknüpft. Das zweite Ziel wurde voll und ganz erreicht, das Pico's Trophy-Wochenende fand Anfang Mai in der Region Gruyère statt. Das dritte Ziel wurde nicht erricht. Es wurde mit dem jurassischen Leiter Kontakt aufgenommen, um eine Aktivität durchzuführen. Seine Pfadi-Agenda war aber zu voll, es gab kein mögliches Datum. Die Idee bleibt aber weiterhin bestehen.
Im Allgemeinen wurde das Jahr gut ausgefüllt mit:

Basiskurs'09, Punkt des Methodenkurses der 3. Stufe wurde an drei Leiter gegeben, lustiger und gemütlicher Tag im Besonderen über die Unternehmung
Aufbaukurs'09, kein Punkt des Methodenkurses der 3. Stufe, aber eine Ausbildung der 3. Stufe über die Wichtigkeit einer 3. Stufe in der Gruppe.
Wochenende Pico's Trophy mit ungefähr 15 Teilnehmenden, sehr gemütlich in der Region Gruyères-Charmey mit Rätseln, einem Biwak und "Charmey Aventures".
Teilnahme am Kantonaltag.

Das Jahr war also gut, mehrere Dinge wurden durchgeführt, dennoch ist die Suche nach einem Kollegen der 3. Stufe noch hängig und ich denke, es ist wichtig, dass wir jemanden finden.


Ausbildung

Wir haben mit unserem traditionellen Aufbaukurs das Jahr begonnen. Mit 15 Teilnehmenden war dies ein guter Jahrgang.
Die Woche verlief wie vorgesehen, abgesehen von einer Kleinigkeit. Wir haben, ohne es zu wollen, eine Krisensituation wie im richtigen Leben erlebt und gemeistert. Doch schlussendlich ist alles gut ausgegangen.
Der Basiskurs hatte zum Thema "les bronzés". Es war eine tolle Woche mit ungefähr 30 motivierten Teilnehmern, voller Arbeit, Lachen, Begegnungen, Sonne und bei der viel ausgetauscht und infrage gestellt wurde. Kurz: eine super Woche, die bestimmt jedem in guter Erinnerung bleiben wird.
Die Weiterbildung fand in Feiburg statt. Wir haben einige Punkte des Kurses im Restaurant Gotthard erledigt. Dann sind wir in die Schule im Jura gegangen, um uns dort im Bogenschiessen zu üben. Ein guter Tag mit motivierten Teilnehmenden.
Im Mai haben wir die Initiative ergriffen, die zwei Lizenzen umzugestalten. Diese Arbeit nimmt sehr viel Zeit in Anspruch, lohnt sich aber trotzdem. Wir sind von den Bedürfnissen der Kantonsleiter ausgegangen, um neue Kurspunkte zu schaffen und unsere Ausbildungskurse richtig gut anzupassen. Wir sind auf dem richtigen Weg, aber es bleibt noch viel zu tun. Wir nutzen diese Nachricht, um allen Personen zu danken, die, auch wenn sie nicht Teil der Gruppe sind, uns dennoch eine grosse Hilfe waren.
Im September haben wir das erste J+S Kids Ausbildungswochenende organisiert, das ein voller Erfolg war. Die ca. 40 Teilnehmenden haben während diesen zwei Tagen in Charmey viel über die Besonderheiten von Kindern im Alter von 5 Jahren erfahren.
Ein Ziel der Ausbildungsgruppe war die Einführung der Vorteile der PBS. Dies ist ein Fragebogen, der bei den Lizenzen verwendet wird und einen Nachweis erbringt. Wir haben diesen Fragebogen verwendet und die Teilnehmenden haben es sehr geschätzt, auf ihre Ausbildungswoche zurückzukommen. Wir werden dieses Ziel nächstes Jahr weiter verfolgen.
Unser zweites Ziel betrifft die Informationsübergabe der alten an die neue Gruppe. Es gibt einen sehr grossen Wechsel in der Ausbildungsgruppe und das richtige Funktionieren der Gruppe schien uns ein sehr wichtiges Ziel zu sein. Wir müssen uns noch ein bisschen daran gewöhnen, doch die Gruppe funktioniert schon recht gut.
Unser drittes Ziel wurde voll und ganz erreicht, aber wir müssen darauf achten, es immer im Auge zu behalten. Es geht um die Ausbildung der Mitglieder der Ausbildungsgruppe und der Mitglieder der Gruppe im Allgemeinen. Es ist wichtig, dass sich alle immer weiterbilden, sonst könnte es einige Probleme in der Mitgliederzahl geben.
Unser Projekt für das nächste Jahr ist das gute Funktionieren der Ausbildungskurse. Unsere Ziele sind die Neugestaltung, der Wechsel von Kursleitern sowie die Einführung von J+S Kids.
Die Gruppe besteht zurzeit aus 5 Personen: Julie, Yves, Déborah. Benoît und Maude sind vor kurzem zu uns gestossen.
Ich danke euch allen für die geleistete Arbeit!!!


Kommunikation

Die Kommunikationsgruppe besteht aus drei Personen. Diese Gruppe, welche vor drei Jahren gegründet wurde, hatte dieses Jahr ein vordergründiges Ziel: ihr Funktionieren und ihre Arbeit auszuwerten und ein Aufgabenheft zu erstellen. Es war eine gewisse Zurückhaltung nötig, um sich selbst in Frage stellen zu können und, wenn nötig, eine neue Richtung einzuschlagen. Die Schlussfolgerungen haben es ermöglicht, ein Aufgabenheft zu erstellen. Einige kleine Änderungen waren nötig, aber im Prinzip hat sich nur wenig geändert. Wir haben unser Interesse bestätigt, die Internetseite, die regelmässige Veröffentlichung des Newsletters für die Leiter und die Veröffentlichung von Dokumenten für die Kommunikation (intern: Auflistung der Leiter, die zu Beginn des Jahres an alle verschickt wird; extern: Tätigkeitsbericht) zu aktualisieren.
Die übliche Arbeit wurde somit ausgeführt. Der Beep (Auflistung der Adressen aller Leiter des Kantons sowie offizielle Kommunikation der Verbandsdirektion für die Leiter) wurde veröffentlicht, drei Newsletter wurden verschickt und der Tätigkeitsbericht ist ebenfalls erschienen. Die Internetseite wurde regelmässig aktualisiert und einige neue Funktionen wurden hinzugefügt.
Ein neues Projekt mit anderen Gruppen wurde gestartet: die elektronische Anzeige der Lager. Um Zeit zu gewinnen, Papier zu sparen und eine bessere Verwaltung der Informationen zu ermöglichen, hatten die Leiter die Möglichkeit, ihr Lagerprogramm elektronisch zu verschicken. Diese Möglichkeit wird angesichts der guten Resultate in Zukunft gefördert.
Schliesslich besteht eine laufende Arbeit in der Pressekampagne, um das Pfadfinden bei der Öffentlichkeit besser bekannt zu machen. Als Kontakt mit der Presse und dem politischen Umfeld und der Unterstützung der Abteilungen in ihren Tätigkeiten wurden verschiedene Mittel verwendet.
Das nächste Jahr wird wie immer werden, dies ist eine Gelegenheit für uns, neue Projekte zu entwickeln!



Vorstand

Vorstand

Es war keine Überraschung als der Präsident und der Kassier den Vorstand zu Beginn des Jahres verliessen, da sie ihren Rücktritt bereits angekündigt hatten. Die erste Aufgabe bestand darin, die interne Rollenverteilung zu regeln und für den neuen Präsidenten eine funktionierende Dynamik zu finden. Es gab keine Schwierigkeiten, denn jede und jeder ist sich unserer allgemeinen Führungsaufgabe des Verbands sowie unserer Rolle als Unterstützung der Kantonsleiter, der Equipe und der Abteilungen bewusst. Mehr als je war die Unterstützung der Equipe nötig, denn zu Beginn des Jahres war der Posten des Kantonsleiters nicht besetzt. Glücklicherweise ergab sich eine Lösung dank dem Engagement von Caroline Chopard, der wir herzlich danken. Wir vergessen dennoch nicht, dass es, laut den eidgenössischen Anforderungen sowohl eine Frau als auch einen Mann als Kantonsleiter braucht.
Obwohl sich viele neue Personen dem Vorstand angeschlossen haben, bleibt die Hauptsorge der Vorstandsmitglieder auch weiterhin das Fehlen eines Vertreters des deutschsprachigen Teils des Kantons. Es werden regelmässig Kontakte aufgenommen, aber leider bis heute ohne Erfolg.
Das Thema, das wir dieses Jahr unbedingt regeln wollten, betrifft den "Sozialpreis", der unserer Bewegung vom Kanton Freiburg im Dezember 2007 verliehen wurde. Diese Angelegenheit wurde erledigt: am 26. September 2009 wurde ein Abend veranstaltet, um sich bei den Abteilungenleitern des Kantons zu bedanken. Eine andere Angelegenheit, die uns beschäftigt, sind die Statuten der Abteilungen. Als Folge der Anpassung der Verbandsstatuten im Jahr 2005 versucht der Vorstand bei den Abteilungen zu erreichen, dass sie sich den neuen Regelungen dieser Statuten anpassen, indem sie selbst ihre Statuten der Schweizer Pfadibewegung und unseres Kantonsverbands anpassen. Dieses Jahr wird ein Wendepunkt darstellen, denn bis heute haben nicht weniger als elf Abteilungen ihre Statuten validiert. Andere Angelegenheiten wurden ebenfalls erledigt, so wurde zum einen eine Haftpflichtversicherung abgeschlossen, die alle Abteilungen des Kantons deckt und zum anderen wurde der Kontakt mit dem Werbebüro für Kinder und Jugendliche aus Freiburg hergestellt, um optimal mit anderen Jugendbewegungen zusammen arbeiten zu können.


Krisenzelle

Die zwei Koordinatorinnen sowie vier andere Mitglieder der Krisenzelle konnten während den Schulferien einen ständig erreichbaren Telefondienst, d.h. 24 Stunden am Tag, zusichern. Ausserhalb der Schulferien kann die Krisenzelle über die Koordinatorinnen, die Coachs oder die Kantonsleiter kontaktiert werden.
Der Merkzettel, der an alle Kantonsleiter verteilt wurde, wurde aktualisiert.
Die Teilnehmenden der Lizenz B haben eine Ausbildung befolgt, die von einer der Koordinatorinnen der Krisenzelle geleitet wurde. Auf dem Programm standen die Definition der Krise, die Präsentation der Krisenzelle und mögliche Interventionen.
Die Krisenzelle hat am Netztag mit dem Thema "Die Prävention von Misshandlung von Kindern im Kanton Freiburg" teilgenommen. Mehr als 70 Institutionen haben sich unter der Anleitung der Gesundheits- und Sozialdirektion mit diesem Thema beschäftigt.

Die Abteilungen


Pfadi Andromeda, Murten

Das letzte Pfadijahr stand ganz im Zeichen des Umbruchs. Es wurde viel an unserem Pfadiheim gearbeitet und die Stufen wurden über das Stufenmodell der PBS informiert, welches wir ab sofort umsetzen. Eine weitere Neuheit in diesem Jahr war ein gut organisierter Sponsorenlauf, welchen wir weiterhin durchführen werden. Zu den Jahreshighlights gehören natürlich die beiden Lager an Pfingsten und im Sommer. Auch in diesem Jahr waren sie gut besucht und hatten in den beiden ersten Stufen konnten wir uns über 23-25 Teilnehmer pro Stufe freuen. Zahlreiche Neumitglieder zeigen uns, dass die Pfadi weiterhin Anklang findet. Wir blicken also auf ein Ereignisreiches und spannendes Jahr zurück, welches nicht immer einfach, aber dennoch immer spassig war.

groupe scout de Bulle

Le groupe des scouts bullois a eu une année plutôt «habituelle» (réunions du samedi matin, participation à la Fête-Dieu, construction du bonhomme hiver, activités cantonales,...) dans le but de permettre aux traditions de chaque unité de se pérenniser. Les seules variantes de cette année sont le camp que les lutins et louveteaux ont fait en commun avec ceux du groupe scout de la Veveyse (on ne change pas une équipe qui gagne) et le camp que les éclaireurs sont allés faire dans le Jura mais juste de l'autre côté de la frontière histoire de vivre le frisson d'un camp à l'étranger. Nous avons également pour la première fois fêté tous ensemble le nouvel-an dans un chalet près de Vallorbe. Avez-vous déjà essayé de faire une disco pendant une coupure d'électricité de 24h? C'est quand les enfants viennent vous dire qu'ils ont passé une soirée mythique qu'on se dit qu'on est vraiment bon. Merci à tous les responsables qui se sont donnés sans compter tout au long de cette année.

groupe scout du Christ-Roi, Fribourg

Le groupe scout du Christ-Roi de Fribourg compte une nonantaine d'enfants encadrés par 16 responsables. Il compte cinq unités: les louveteaux, les lutins, les éclaireurs, les éclaireuses et les pico's.
Cette année, le groupe du Christ-Roi a organisé un camp d'hiver (de groupe), deux camps de Pâques (un raid et un camp en chalet) et cinq camps d'été (un par unité, sous tentes pour les plus grands).
Le passage de l'an durant le camp d'hiver 08/09 fut comme chaque année une réussite tant appréciée du côté des participants que de celui des responsables. L'année à venir s'annonce haute en couleur; en effet, en 2010, le groupe du Christ-Roi fête ses 50 ans! A cette occasion, exceptionnellement, un camp de Pâques de groupe va être organisé et une journée spéciale sera préparée pour les parents et anciens responsables. Une belle année nous attend!

groupe scout de Domdidier

Pour les 1res branches, cette année fut la dernière pour de nombreux responsables de Domdidier que nous remercions pour le bien qu'ils ont apporté à la meute. Les 1res branches ont eu droit en fin d'année à une sortie au Tierpark à Berne avec l'argent qu'ils avaient gagné lors d'une vente de gâteaux organisée durant l'année. Ils se sont tous bien amusés malgré que certains se soient fait piquer leur sandwich par des oiseaux qui vivaient là-bas.
Cet été nous sommes aussi partis en camp à Saas-Grund sur le thème des Aztèques. Les dieux eux-même sont intervenus, nous demandant de leur confectionner des offrandes afin de libérer Quetzalcoatl, le serpent à plumes, pour qu'il chasse le dieu de la mort Tezcatipoca.
Pour les 2es branches, cette année a bien été remplie. Ils ont commencé par un week-end dans la basse Broye pour faire connaissance avec les nouveaux participants. Puis les réunions se sont enchaînées, mais il y avait toujours un méchant qui leur jouait des tours. Ils ont dû partir un week-end au Vully pour trouver le méchant, mais il à réussi à leur échapper à la fin du week-end. Ils ont fini l'année par un camp à Plambuit avec «lost» comme thème.

Pfadi Düdingen

Dieses Padijahr war in vielerlei Hinsicht ein spezielles. Nach Höhepunkten wie dem BuLa und dem Wave08 fing der Ernst des Pfadilebens wieder an. Im November 2008 organisierte die Pfadi Düdingen zum ersten mal das traditionelle Kerzenziehen in Düdingen. Vier Monate später gleich ein weiteres Novum. Das bisher durchgeführte Papiersammeln wurde durch eine Waldputzaktion ersetzt. Der letzte Höhepunkt vor dem Lager war dann die Düdex09 (Gewerbeausstellung in Düdingen). Die Pfadi Düdingen war mit einem sehr schönen Stand vertreten und konnte dafür viel Lob ernten.

groupe scout des Flambeaux de l'Evangile

Le grand changement au début de cette année 2008-2009 pour le groupe est le changement de responsable de groupe. En effet après de nombreuses années à la tête du groupe René Monnier a passé la main à Daniel Martin et Myriam Avondet, anciens responsables en deuxième et respectivement en première branche. Ce qui a aussi amené Paméla Vuarnoz à devenir responsable d'unité chez les petits et Guy-Lou Vuarnoz chez les grands.
Au niveau de l'effectif, le groupe a vu une légère augmentation. Le groupe a vécu un camp d'été avec deux autres groupes de la brigade romande des Flambeaux de l'Evangile.
Et pour bien commencer la nouvelle année, c'est dans de nouveaux locaux que le groupe déménage. Enfin tout le matériel et les jeunes au même endroit, quel soulagement.

groupe scout Foucauld, Marly

Le groupe scout Foucauld de Marly compte actuellement une centaine de participantes et de participants répartis dans six unités différentes, encadrés par 15 responsables, et une unité de routiers.
L'année scoute a débuté avec notre traditionnelle reprise d'activités, peu après la commencement de l'année scolaire, avec les Romains comme thème. De nombreuses activités et épreuves de montée ont permis aux enfants de commencer cette nouvelle année scoute sous de bonnes augures. Les différentes unités ont pu, au fil de l'année, passer de grands moments entre elles lors de leurs différentes réunions mensuelles. Pendant notre camp d'hiver, elles ont voyagé à travers le temps, allant de l'époque préhistorique au futur peuplé de super-héros, en passant par les années rock n'roll. Les camps d'été ont aussi été un grand moment de découvertes et d'aventures. Les premières branches (lutins, louveteaux, arlequins) ont pu y vivre un jeu de monopoly grandeur nature, les deuxièmes branches (éclaireuses, éclaireurs) une épopée digne d'Indiana Jones, alors que les pico's se sont rendus en Corse, à la recherche du trésor du pirate Barbe-Violette. Une belle année donc pour les scouts de Marly, et une autre en perspective qui promet d'être remplie de belles surprises!

Pfadi Maggenberg, Freiburg

Auch dieses Jahr wurde es uns Maggen nicht langweilig, denn in der Stadt, um unse-ren Dürrenbühlturm oder im Wald erlebten wir viel: Einem unglücklichen Clown musste geholfen werden, damit er wieder lachen konnte. Aber auch der krisenge-plagten UBS konnten die Pfadifinder helfen. Zudem unternahmen wir weite Reisen in fremde Länder und tauchten in alte Zeiten ab.
Nach diesem turbulenten Jahr freuen wir uns nun alle auf ein Sommerlager mit vielen weiteren spannenden, ereignisreichen und lustigen Stunden. Die erste Stufe wird eine Woche in einem Haus verbringen, wo sie mit einer Zeitmaschine Römer, Ägyp-ter und Co. besuchen werden. Währenddessen zeltet die zweite Stufe für zwei Wo-chen auf einer Waldlichtung im "Wilden Westen" mit haufenweise Bangspielkarten. Wir hoffen, dass wir auch nächstes Jahr wieder so viele lustige Abenteuer erleben werden...

groupe scout de la Molière, Murist

L'expérience la plus marquante de cette année a été, sans doute, le traditionnel camp d'été. Celui-ci s'est déroulé au mois d'août aux Sciernes d'Albeuves près de Gruyères.
Toutes les unités y étaient représentées et le thème de ce camp était Koh Lanta. Les enfants ont pu se défouler dans de nombreuses activités! En effet, le programme était chargé! Entre la journée de joutes, les constructions, les excursions et le préparation de la soirée des parents, nos jeunes aventuriers n'ont pas eu le temps de s'ennuyer! Nous tenons à remercier les responsables qui ont fait un travail remarquable et nous nous réjouissons de la saison à venir.

groupe scout des Troubadours, Grolley

Lors de notre traditionnel camp d'été, notre petit village de scouts gaulois a reçu la visite d'un émissaire romain visible sur la photo. En effet, sans le savoir, nous nous étions installés sur un territoire romain. Cet émissaire exigeait que nous payions la taxe romaine. Ne disposant pas d'une somme d'or suffisante, nous avons refusé! Nous avions avec nous de la potion magique qui nous permettait de nous défendre mais, les Romains ayant volé le chaudron, nous avons dû abandonner temporairement. Heureusement, après être allés trouver un druide gaulois, nous avions à nouveau de quoi combattre les Romains. Une mémorable bataille s'en est suivie et nous avons obtenu la reddition des légions qui nous autorisaient à rester à notre bon vouloir sur leurs terres. Ce camp fut une totale réussite et tous ont passé une semaine formidable!

groupe scout de St-Nicolas / St-Paul, Fribourg

Le groupe scout de St-Nicolas / St-Paul, vieux de 94 ans, compte 55 participants regroupant les 1res, 2es et 4es branches.
L'année scoute 2008-2009 a été une année de re-stabilisation du groupe. En effet, nous étions à la recherche de nouveau effectifs depuis plusieurs années et nous avons enfin pu renflouer un peu les différentes branches du groupe.
Un moment fort de l'année a été la participation du groupe lors de son camp d'hiver à carnaval à un projet nommé Pro-Integra. Ce projet a été mis sur pied par des étudiants accomplissant leur maturité professionnelle domaine santé-social à Fribourg. Il consistait à sensibiliser les enfants aux problèmes liés à l'intégration, à la discrimination ou encore à la socialisation par le biais d'activités théâtrales.
Les enfants en ont tiré quelque chose de très positif. Ce fut un nouvel événement permettant une ouverture d'esprit pour les participants ainsi que pour les responsables.
Une belle année s'est écoulée! «A la Saint, à la Ni à la Co à la La, Alli, Allo, Colin, Colas, Saint Nicolas, Houra!»

groupe scout de St-Pierre, Fribourg

En se retournant et en regardant l'année écoulée, on constate que l'année 2008-2009 a été pleine de nouveautés, de changements, de folies et de rires. Au niveau des unités pour les 1res branches, il a été question de partir à la recherche d'un nain de jardin égaré dans Fribourg, découvrir les quatre éléments ou encore expérimenter le temps de quelques réunions, le fait de vivre avec un handicap. Les 2es branches ont quant à eux pu laisser libre court à leurs envies, leurs attentes et leur imagination. En effet, ils ont eu la possibilité de réaliser divers projets (week-end à la montagne, souper d'aveugles, déco du local, sortie pour les plus grands,...). L'année s'est clôturée pour les 1res branches par le camp d'été d'une semaine où ils ont été choisis comme groupe «test» afin de participer à l'objectif aventure. C'est non sans stress, effort et motivation qu'ils ont réussi avec brio! Les 2es branches ont eux aussi eu leur camp d'été mais cette fois de deux semaines sous tentes, avec comme fil conducteur un loup-garou grandeur nature.
Cette année, notre groupe n'avait pas de 3e branche, qu'importe, c'est un joli paquet de responsables tout frais et tout motivés que nous avons accueillis dans notre groupe, et quel bonheur! Toutes ces unités ont pris part au traditionnel camp d'hiver... et cette année des plus magiques, fantastiques, incroyables, inoubliables, ceci en parti dû à la rencontre faite avec Merlin l'enchanteur dans notre lieu de camp, le château de Vaulruz. Dès lors, la semaine a été rythmée par la magie, les potions et le renvoi sur d'autres terres de la sorcière Morgane.
Au niveau du groupe, il y a eu la reprise d'activités: moments tant attendus par chaque petit et grand scout: une soirée cinéma organisée par la maîtrise, la rénovation du local à St-Pierre, les réunions 1res et 2es branches, la journée cantonale, les week-ends sizeniers-sous-sizeniers/cp-scp, la St-Nicolas,... C'est sur le bilan d'une année bien remplie et pleine de succès que nous nous tournons vers la nouvelle année scoute qui commence sur les chapeaux de roue.

groupe scout de St-Raphaël, Romont

En 2008, les scouts romontois fêtaient leurs 75 ans et, pour marquer le coup, un camp d'hiver de groupe a été organisé. Une grande première!!! Nous sommes partis du 27 décembre au 2 janvier. Nous avons donc eu la chance de passer le cap de la nouvelle année tous ensemble, malgré une coupure de courant. Les chants et les jeux ont remplacé la disco prévue ce soir-là. Petits et grands semblent avoir eu du plaisir et sont rentrés chez eux avec plein de souvenirs.
En début d'année scoute, le 4 octobre 2008, nous avons décidé de remettre sur pied le projet «forêt propre» qui avait déjà été réalisé en 2004. Le concept? C'est simple: les enfants ont passé la journée à ramasser les déchets dans les bois de Romont, dans une zone délimitée. Des déchetteries ont été construites dans la forêt; chaque enfant allait donc peser et vider son sac de déchets lorsque celui-ci était plein. A la fin de la journée, 865 kg de déchets ont pu être acheminés dans les déchetteries. A travers cette activité, les enfants ont été sensibilisés au tri, mais aussi à la préservation de la nature. En plus, grâce à un système de parrainage des kilos de déchets trouvés, les enfants ont permis au groupe de récolter quelque 4000.- qui ont évidemment contribué à financer une partie du camp d'hiver.

groupe scout de la Veveyse

La saison 2008-2009 du groupe scout de la veveyse est marquée par la création d'une unité de 3es branches. Il y avait déjà eu quelques réunions pico's en Veveyse les années précédentes, mais c'est véritablement les deux semaines passées au camp fédéral en collaboration avec les pico's de Bulle et de Romont qui ont donné l'impulsion.
Au mois de février, le groupe est parti le temps d'un week-end au Jaun pour le camp d'hiver. Sur le thème des «jeux de l'Olympe» les enfants ont participé à des compétitions afin de récolter un maximum de médailles pour leur nation. De plus ils devaient rendre heureux les dieux pour ne pas subir leurs farces! Toujours sur le thème de la mythologie grecque, le thème du camp d'été des lutins et louveteaux de la Veveyse était «Hercule». Ils ont passé une semaine pleine d'aventures à Leysin avec le groupe de Bulle. Les éclaireuses et éclaireurs quant à eux étaient en camp dans la région de Château-d'Oex avec le groupe scout de Moudon. Actuellement le groupe compte une soixantaine de membres.

groupe scout de Villars-sur-Glâne

Durant cette année 08-09, nous avons vécu trois camps.
Après avoir commencé l'année avec comme compagnons Tintin, Lucky-Luke et d'autres personnages de bandes-dessinées, ils sont parti pendant les vacances de Pâques pour une aventure fantastique parmi les cow-boys et les indiens du far west dans la vallée de l'Intyamon. Cette été, les éclaireuses et les éclaireurs sont partis aidés Indiana Jones dans sa recherche de l'arche contenant les tables de la Loi scoute aux bords du lac de Neuchâtel alors que les lutins et louveteaux sont partis à l'abordage de différents navires en compagnie de John le pirate dans la commune de Matten.

Zum Schluss

Und, hat Dir die Lektüre gefallen? Ich hoffe, dass es Dir bewusst geworden ist, dass die Leiter, die 600 Stunden ehrenamtlich verrichten, sich damit einverstanden erklären, diese Zeit zu investieren, da sie an die Stärken des Pfadfindens glauben. Die schönste Belohnung für sie ist die Freude der Kinder und Jugendlichen. Doch ich will es nicht versäumen, ihnen für ihre Arbeit und all ihre Bemühungen zu danken. Also ein grosses Dankeschön an euch alle und lasst uns weiterhin so weitermachen!

die Pfadi in 100 Worten

Die Pfadibewegung, eine hundertjährige Bewegung, ist aus der Initiative des Britten Lord Baden-Powell (BP) entstanden. Die Pfadibewegung ist eine Jugendbewegung, die nach dem Prinzip "learning by doing", lernen durch teilnehmen, Kindern und Jugendlichen einen alternativen Ausgleich zur Schule bietet. Diese pedagogische Methode basiert auf gewisen Werten. Beispielsweise spielerisch lernen, in kleinen Gruppe Leben und lernen Verantwortung zu übernehmen. Diese Bewegung wird durch Jugendliche und junge Erwachsene geleitet und steht allen Jugendlichen und Kindern offen. Sie ist auf ehrenamtlicher Jugendarbeit aufgebaut und ist unpolitisch und unabhängig. Aktuell gibt es ca. 28 Millionen Pfadfinder auf der ganzen Welt in fast allen Ländern. In der Schweiz (45'000 Mitglieder) handelt es sich um die grösste Jugendbewegung

für weitere Informationen

ldie Geschichte der Pfadibewegung: http://www.scoutsfribourgeois.ch/histoire.xhtml
das Leben von Lord Baden-Powell, dem Gründer: http://www.scoutsfribourgeois.ch/page.00000030.xhtml
die Methode: http://www.scoutsfribourgeois.ch/page.00000006.xhtml
die Pfadibewegung im Kanton Freiburg: http://www.scoutsfribourgeois.ch/page.00000043.xhtml

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